Sonntag, 30. Oktober 2016

[BERICHT] Kitty Con 2016


An diesem Wochenende findet zum zweiten Mal die Kitty Con statt.

Nachdem die Con letztes Jahr in einem Lagenfelder Einkaufszentrum Premiere feierte, fand sie dieses Jahr zum ersten Mal an einer neuen Location statt. Der Umzug war sicherlich eine gute Idee, da ein leerstehendes Ladenlokal bestimmt nicht der beste Ort für eine Con ist. Da ist der neue Ort, der Carl-Becker-Saal am Rande Langenfelds, deutlich besser geeignet. Leider war die Besucherzahl am ersten Tag eher gering, was sicherlich auch daran lag, dass die Con in dieser Form und an diesem Ort zum ersten Mal stattfand.

Den Zuschauern wurde trotzdem einiges geboten. Das Programm war prall gefüllt mit Lesungen, Vorträgen und Workshops. Eine Lesung habe ich mir auch als Zuhörer gegönnt und zwar die erste des Verlags Torsten Low. Torsten Low selbst las seine Geschichte "Die Therapiesitzung" und Heike Schrappers "Der heilige Martin der Maden" und Tobias Habenichtlas seine Geschichte "Und in der Mitte stand ein Turm". Alle drei Geschichten waren witzig und sehr unterhaltsam.

Torsten Low liest mit vollem Einsatz
Die nächsten Stunden habe ich für viele interessante Gespräche genutzt. Natürlich gab es auch reichlich Shopping-Möglichkeiten. Neben den Verlagsständen gab es auch Merchandise, Gesellschaftsspiele, Deko und Schmuck zu kaufen.

Verkaufsstand von Belladeath
Zum Abschluß hatte ich dann noch das Vergnügen selbst zu lesen. Zunächst habe ich ein bisschen Werbung für die "Flucht in ein sicheres Leben"-Anthologie gemacht, bevor zum ersten Mal aus der Kurzgeschichte "Die Wiedererweckungsmaschine" gelesen habe.

André Geist mit der "Flucht"-Anthologie
Alles in allem kann man der Kitty Con - trotz der noch eher geringen Zuschauerzahlen - attestieren eine aufstrebende Con mit viel Potential zu sein.

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