Donnerstag, 29. Dezember 2016

[REZENSION] Die Aschestadt



Titel: Die Aschestadt
Reihe: Faar - Das versinkende Königreich 1
Autor: Christian Günther
Verlag: Amrun
Format: Klappenbroschur
weitere Ausgaben: eBook
Erscheinungsjahr: 2016
Genre: Dark Fantasy
Seitenzahl: 384
Preis: € 14,90 (Print)
ISBN: 978-3-95869-256-5




Die Aschestadt ist der erste Roman aus der finsteren Welt von Faar.

Christian Günther
auf dem BuCon 2016
Der Autor:

Christian Günther wurde 1974 in Bielefeld geboren. Sein erster Roman under the black rainbow erschien 2003. In den folgenden Jahren veröffentlichte er einen weiteren Roman und zahlreiche Kurzgeschichten. Außerdem ist er als Illustrator tätig.

Das Buch: 

Der Klappentext gibt einen guten und treffenden Eindruck vom Buch und da ich gar nicht mehr als notwendig verraten möchte, ziehe ich mich auf diesen zurück:

Ein verlorener Kontinent,
der im Ozean zu versinken droht.
Ein uraltes Königreich,
dessen Bewohner das Meer und seine Kreaturen fürchten.
Eine düstere Stadt,
beherrscht von einer Bruderschaft, die ihre strengen Glaubensregeln brutal durchsetzt.

Alaris, die Hauptstadt des Reiches, hat ihren einstigen Glanz eingebüßt – statt Gold und Geschmeiden sind in den Straßen nun stählerne Klingen zu Hause.

Ein Mörder geht in den Straßen von Alaris seinem blutigen Handwerk nach.

Der junge Kartograf Harmis, der unsterbliche Seelenkrieger Gor und Alix, die Frau ohne Erinnerung, jagen ihm hinterher. Steckt die Bruderschaft hinter den Morden? Oder die verhassten Meermenschen? Schon bald stellen sie fest, dass die wahnsinnigen Morde nur Teil eines viel größeren Plans sind.

Das Schicksal der ganzen Stadt steht auf dem Spiel.

Meine Meinung: 

An den Charaktren gibt es absolut nichts auszusetzen. Sie sind interessant und glaubwürdig. Der erzählerische Schwerpunkt liegt allerdings nicht auf den Figuren, sondern auf der Geschichte selbst. Dabei war es weniger die unmittelbare Handlung und die Geschichte und die Ereignisse um die Stadt Aschestadt, die mich fasziniert haben, sondern vielmehr die Welt, die man nach und nach immer besser kennenlernt.

Besagte Welt ist finster, voller Gefahren und vor allem voller lovecraftscher Motive. Manche sind sind dabei so offensichtlich wie die schon erwähnten Meermenschen und der noch nicht erwähnte Landesser, andere deutlich verborgener.

Am Ende des Buches ist dann die Geschichte um die aktuellen Ereignisse in der Aschestadt abgeschlossen. Insofern kann man von einem in sich abgeschlossenen Band reden. Die Charaktere stehen aber erst am Anfang ihres Weges und auch  der Leser hat erst eine grobe Vorstellung von der Welt und dem, das sie bedroht, erhalten.

Mich hat das Buch so gut unterhalten, dass ich es an einem Tag komplett gelesen habe. Das passiert mir, vor allem im Winter, nur sehr selten. Ich kann kaum erwarten zu erfahren, wie es weiter geht.

Fazit:

Ein Must-Read für alle Fantasy-Fans.

Wertung: 5/5


Kommentare:

  1. Hallo!

    Dieses Buch muss auf der LBM mit :D Ich habe zur Zeit ein "vor-Messe-Buchkaufverbot" und nutze es zum exessiven Bücherkaufplanungen für die LBM *hihi*

    Liebe Grüße!
    Eva

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    1. Meins muss mit zur LBM, damit Christian es signieren kann.

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